Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.
Zettel in der Windschutzscheibe, Anonymverfügung, dann Strafverfügung. Und das „unschuldig“. Wer hier schon Stress bekommt, darf gar nicht erst an die bürokratischen Irrwege, die folgen, denken. Ein Kommentar.